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Bist du ready für die Skisaison?

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Herausgegeben von in Training ·
Ich weiss, ich weiss, der heisse Sommer ist noch nicht lange her und der Schnee scheint noch in weiter Ferne zu sein. Aber hey, wenn du nicht jetzt schon langsam an die Vorbereitung an die Skisaison denkst, wirst du das erste Mal auf den Brettern (oder dem Brett) stehen, ohne dass du wirklich ready bist. Mir geht es an der Stelle um Physische Bereitschaft.

Beim Schneesport (Ski- und Snowboardfahren) wird die Muskulatur im gesamten Körper beansprucht, insbesondere diejenige in den Beinen und im Rumpf. Die Bänder und Sehnen rund um den Knöchel und dem Knie werden stark herausgefordert. Unsere Kondition und Beweglichkeit (insbesondere bei Stürzen) wird auf die Probe gestellt und überflüssige Kilos machen sich bemerkbar. Du siehst, es gibt einiges zu beachten, bevor wir in die weisse Saison starten einsteigen sollten, damit wir diese auch in vollen Zügen geniessen und unbeschadet überstehen können.

Kondition
Wer "nur" eine mässige Kondition hat, sollte vorab seine Grundkondition in Angriff nehmen. Diese ist Basis eines jeden Ausdauersportes. Darauf aufbauend kann auf jeden Fall auch ein Intervalltraining mit eingebaut werden. Mehr dazu findest du hier.
Dies stärkt dein Herz und lässt deine Beine ausdauernder werden. Unebenheiten lassen sich so besser abfedern und du behältst die Herrschaft über dein Schnesportgerät und nicht umgekehrt.

Beweglichkeit
Nicht alle Stürze lassen sich verhindern. Um sich dann wenn möglich nicht gleich schwerwiegende Verletzungen zuzuziehen, hilft es wenn wir nicht allzu starrig auf Weg sind. Regelmässiges (Power-)Yoga oder gezieltes Beweglichkeitstraining bewirkt hierbei wahre Wunder. Dies lässt unsere Bänder (Muskelansätze) und Sehnen geschmeidig und somit dehnbarer werden. Die Gelenke sind besser Geschützt. Wobei ein kurzes, 5minütiges Dehnen nach dem "regulären" Training nicht ausreicht, da hilft ein Krafttraining mit maximalem Bewegungsrange schon weiter. 

Kraft
Skisport ist nicht reiner Ausdauersport, es geht hierbei vielmehr um eine Kombination aus Ausdauer und Kraft. Dementsprechend sollte auch das Krafttraining für Beine und Rumpf (Mehr zu Rumpftraining hier) nicht vernachlässigt werden. Auch hier gilt, um so besser die Muskulatur auf die spezifische Sportart vorbereitet ist, umso weniger verletzungsanfällig sind wir und umso trainierter ein Muskel ist, umso effizienter verrichtet er seine Arbeit. Unterstützend kann das Krafttraining auch mit Hilfe von instabilen Unterlagen durchgeführt, das fördert das Gleichgewicht und stärkt die Bänder. (Siehe hierzu auch mein früherer Blog zum Thema Training mit instabilen Hilfsmitteln)

Trainingsplan
Ein Trainingsplan soll nicht abschreckend sein, sondern dir aufzeigen, wie du am Besten zu deinen Zielen kommst.

Packen wir es an! Gut vorbereitet macht es so viel mehr Spass, on- oder offside der Piste runter zu flitzen.



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