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Die Aprikose, auch so eine supi Frucht

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Herausgegeben von in Ernährung ·
Im Juli (bis September) hat die Aprikose aus den hiesigen Gefielden Saison. Nebst dem dass sie supi schmecken gibt es aber auch gesundheitlichen Aspekten gute Gründe sich auf diese Fruckt zu stürzen.

Sie enthält außerordentlich viel Provitamin A (Carotin), außerdem die Vitamine B1, B2 und C. Auch der Gehalt an Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor sowie an Ballaststoffen lässt sich sehen. Somit wirkt sich der Verzehr von Aprikosen (oder Marillen, wie sie die Österreicher so schön nennen) positiv auf Haare und Nägel aus, fördert das Immunsystem und kurbelt den Kreislauf an.
6 Aprikosen decken übrigens bereits den Tagesbedarf an Vitamin A ab. Die enthaltene Salicylsäure (Vorstufe des Wirkstoffes Aspirin) hat eine antibakterielle Wirkung und tötet so Keime im Magen-Darm-Trakt ab. Die in ihr enthaltene Retinsäure hindert Leukämiezellen am ungehinderten Wachstum. Sie soll zudem bei Migräne und Kopfschmerzen helfen, dies dank einem Wirkstoff Namens "Dimethylglycine".
 
100 Gramm frischen Aprikosen enthalten übrigens etwa 40 Kalorien und kein Fett.
Nach der Saison muss nicht auf Aprikosen verzichtet werden, auch getrocknet sind sie nämlich gesund. Zwar enthält die gleiche Menge getrocknete Aprikosen 241 kcal, aber dafür ist der Nährstoffgehalt fast fünfmal so hoch wie bei einer frischen Aprikose.

Ps: Mehr zu den einzelnen enthaltenen Vitaminen und Nährstoffe findest du hier.



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