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Welcome back Kaki

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Herausgegeben von in Ernährung ·
Es ist wieder soweit, die herrlich süsse, je nach Sorte nach Aprikose und Tomate oder Honigmelone und Pfirsich schmeckende Kaki hat im Oktober bis Dezember Saison. Beim Vitamin C zählen sie mit 16 Milligramm pro 100 Gramm im Vergleich zu anderen Früchten nicht zu den Spitzenreitern. Mit 270 Mikrogramm pro 100 Gramm sind sie aber dafür ein hervorragender (Pro-)Vitamin A Lieferant. (Bezüglich Wirkung Vitamin A, siehe auch hier)




Kakis bestehen zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Neben Wasser stecken in ihnen bis zu 19 Prozent Glucose (Fruchtzucker) und somit für Obst relativ viele Kohlenhydrate. Dies erklärt auch den relativ hohen Kohlenhydrat-Gehalt erklärt. So haben 100 Gramm 71 Kalorien, eine ganze Frucht bringt es auf etwa 107 Kalorien. Andere Winterobstsorten sind hier ein wenig zurückhaltender, wie die Kiwi mit 50, die Orange mit 47 oder die Mandarine mit 50 Kalorien. Das macht aber die Kaki wiederum für Sportler empfehlenswert, um nach einem Training die Kohlenhydratspeicher schnell wieder aufzufüllen. Außerdem enthalten Kakis etwa zwei bis drei Prozent Ballaststoffe. Der Verzehr dieser süssen Frucht wirkt sich demnach auch positiv auf die Verdauung aus. (Mehr zu Ballaststoffen siehe auch hier) 

Der Kaki werden verschiedene heilende Wirkungen nachgesagt. So soll sie beispielsweise bei Durchfall helfen, die Beschwerden zu lindern. Zudem soll sich der Saft von unreifen Früchten positiv auf den Blutdruck auswirken. Der Fruchtstiel soll angeblich Husten lindern. Ein wissenschaftlicher Beweis dafür fehlt allerdings bis dato. 




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